Serengeti Park Mai 2021

Eigentlich haben wir über Pfingsten ein Wochenende in den Niederlande gebucht. Da die Niederlande aber einen hohen Inzidenzwert hatten haben wir diese Reise verschoben. Zeitgleich wurde in Niedersachsen das Beherbergungsverbot gekippt. Also haben wir ganz spontan eine Übernachtung im Serengeti Park gebucht und sind direkt zwei Tage später los.

Pfingstsonntag (23.05.2021) ging es los. Wir haben im Serengeti Park eine Safari Lodge gebucht. Laut Internet konnte man diese um 16 Uhr beziehen. Separat haben wir Eintrittskarten für zwei Tage gebucht. Im Internet ging die Buchung ohne Probleme und ist zu empfehlen. 

Nach fast drei Stunden Autofahrt kamen wir endlich an. Leider war hier eine sehr lange Autoschlange vor dem Serengeti Park, so dass wir noch 20 Minuten warten mussten. Später stellte sich heraus das es kurz vorher einen Unfall gab und deswegen die Warteschlange so lang war. 

Am Eingang (noch im Auto) wurde wir nach unseren negativen Coronatest gefragt. Diesen haben wir dann vorgezeigt. Danach wurde uns sehr freundlich der Weg zum Parkplatz unserer Lodge gezeigt. Hier angekommen sind wir dann direkt zur Rezeption.

An der Rezeption bekamen wir dann die Schlüssel. Allerdings wurden wir darauf hingewiesen erst um 16 Uhr in die Lodge zu können. Wir haben uns dann auf in den Park gemacht. An dieser Stelle ein dickes Danke an Matthias von „Meine Achterbahnwelt“. Er arbeitet zur Zeit im Park und hat uns viele Tipps an die Hand gegeben. 

Im Park haben wir uns erst einmal umgesehen und den Streichelzoo sowie kleinere Geräte wie den Breakdancer usw. besucht. Dieses könnt ihr auch oben in unserem Video sehen.

Leider fing es dann wie aus Eimern an zu regnen. Wir haben uns an einem Crépestand in der Nähe von „Senga“ untergestellt und einen Crépe gegessen. Dieser war sehr lecker. 

Leider hörte es gar nicht auf zu regnen. Daher haben wir uns dann entschlossen die Safari mit dem eigenen Auto zu besuchen. 

Hier waren wir mehr als begeistert. Die Tiere so hautnah zu erleben, Wahnsinn. Am Eingang wird die Frequenz des eigenen Senders vom Serengeti Park bekannt gegeben. Diesen haben wir dann eingestellt. Es ist toll so durch die ‚wilden Tiere‘ zu fahren und dabei exotische Musik zu hören. Rundum eine echt gelungene Safari. 

Zurück von der Safari konnten wir auch schon in unsere Lodge. Die Lodge ist wie ein großes Hotelzimmer ausgestattet. Wir hatten die King Lodge. Mit zwei separaten Schlafzimmern. Außerdem gibt es ein kleines Wohnzimmer mit TV und Kühlschrank sowie ein Badezimmer. 

 

Nachdem wir uns etwas ausgeruht haben ging es noch einmal in den Park. Dieser hatte seit 18:00 Uhr bereits geschlossen. Übernachtungsgäste dürfen sich hier aber bis zur Dämmerung im leeren Park aufhalten. Für uns ein Traum. Tom und ich haben jede Ecke erkundet und einfach lustige, schöne Fotos gemacht. Das war soooo toll. Danach ging es mit der gesamten Familie (plus Hund) ins Restaurant essen.

Auch hier war alles super geregelt. Am Eingang erhält man einen Einmalhandschuh. Mit diesem kann man sich dann vom Buffett bedienen. Zum Schluß zahlt man dann an der Kasse und erhält ein „All you can eat – Bändchen“. Nun kann man sich so oft essen holen wie man möchte. Die Getränke bezahlt man hier extra! Mir hat es gut geschmeckt. Den Männern allerdings nicht. Für diese hätte es mehr Auswahl geben sollen und der Geschmack hätte besser sein können. So sind die Geschmäcker halt anders. 

In dem gleichen Restaurant haben wir am nächsten Tag auch unser Frühstücksbüffet gehabt. Das Frühstück ist inklusive der Übernachtung das Abendbuffet nicht. 

Auch hier darf man als Übernachtungsgast vorher im Freizeitpark sein. Dieses haben wir natürlich gemacht und uns direkt bei Splash-Safari angestellt. In diesem Park bekommt man einiges geboten was man bei anderen Parks nicht bekommt. Wie z.B. mit einem Speed-Boot fahren. Auch haben wir hier die Big-Foot-Safari (Monster Truck) oder eine Safari mit Quads gemacht. Einfach toll was der Park hier bietet. Vor allem die Männer hatten hier riesigen Spaß. Zu jeder Zeit waren die Mitarbeiter super drauf. Recht schnell verging auch so der zweite Tag und am späten Nachmittag haben wir uns dann aufgemacht nach Hause. 

Unser Auto durften wir übrigens auf dem Parkplatz der Safari Lodge stehen lassen. 

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